Pinnwände

PinnwändePinnwände sind Bretter aus Kork oder Metall oder ähnlichem, an dem man Reißzwecken, Stecknadeln oder Magneten befestigen kann.
Eine Pinnwand wird im allgemeinen im Privatgebrauch dazu verwendet, Zettel anzuheften, auf denen wichtige Informationen stehen, die man nicht vergessen möchte. Man schreibt die Informtion auf den Zettel und heftet diesen per Stecknadel (englisch: Pin) an die Pinwand oder auch mit dem Magneten an den Kühlschrank. So braucht man nur ab und zu auf die Pinwand zu schauen und vergisst keine wichtigen Termine oder ähnliche Dinge.
Sie werden auch dazu verwendet, zum Beispiel an öffentlichen Einrichtungen oder Orten, Bekanntmachungen zu verbreiten. Der, der eine Bekanntmachung zu machen hat, schreibt dies auf einen Zettel und haftet diese an die Pinwand, oder in dem Fall auch Schwarzes Brett genannt, die an einer, für alle betroffenen zugänglichen Stelle. Die Betroffenen schauen regelmäßig auf die Pinnwand und verpassen somit keine wichtigen Bekanntmachungen.
Pinnwände eignen sich auch ausgezeichnet in der Management Branche, da man durch einfaches an- und umheften von Zetteln, Dinge sehr leicht ordnen kann, zum Beispiel Namen und Aufträge. Man heftet einfach Zettel mit Namen an die Wand und darunter dann die Zettel mit Aufträgen. So sieht jeder, wer welchen Auftrag hat und wenn dieser erledigt wurde, wird der Zettel einfach wieder von der Pinnwand entfernt oder gegebenfalls einem anderen Namen zugeordnet.
Eine Pinnwände ist somit ein sehr nützlicher Alltagsgegenstand, der sehr vielseitig einsetzbar ist, auf der Arbeit, zum Managen, im eigenen Alltag, um sich selbst an Termine und ähnliches zu erinnern und in der Öffentlichkeit um Dinge bekannt zu geben, die viele Menschen betreffen. Umweltfreundlich ist die Pinnwand ebenfalls, da sie immer wieder verwendet werden kann, lediglich die Zettel müssen abgemacht und neue angebracht werden. Durch ihre einfache Handhabung ist sie für jeden zugängig und nutzbar, der es fertig bringt, einen beschriebenen Zettel anzuheften.

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  1. von Magnetfolien » Leserbriefe am 18. März 2008 um 12:20 Uhr

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